Erst kürzlich wieder gehört:
Über Träume spricht man nicht, weil sie sonst nicht in Erfüllung gehen.
Ich habe keine Ahnung woher diese “Weisheit” stammt, aber ich persönlich halte sie für falsch.
Ich denke, wenn man ganz fest an seine Träume glaubt, wenn man glaubt, dass sie eines Tages wahr werden, dann tuts nichts zur Sache, wenn man über sie spricht. Immerhin weiß man ja nicht, ob ein Mensch aus dem Umfeld vielleicht Tipps zur Verwirklichung hätte, die er / sie in einem Gespräch weitergeben würde. Deshalb finde ich, dass, solange auch nur der Hauch einer solchen Chance vorhanden ist, es nicht schaden kann, über seine Träume zu sprechen.

Träume im Sinne von nächtlichen Botschaften des Unterbewusstseins:
Auch diesbezüglich halte ich es für gut, darüber zu reden. Denn, wer weiß, vielleicht hat sich eine(r) der Freunde bzw. Freundinnen bereits mit Traumdeutung beschäftigt und könnte bei der Deutung von Traumgeschehen und Traumsymbolen behilflich sein.
Man kann die ganze Sache auch verallgemeinert ausdrücken:
Gespräche sind Chancen


