Ich hab ja bisher nur sporadisch zu der ganzen Sache gebloggt, deshalb kommt jetzt mal
die ganze Story über G.K.’s Krankenhaus Aufenthalte
29. März
Zuerst wurde G.K. ja ins Krankenhaus eingeliefert wegen Blutarmut und chronischer Darmentzündung.
Siehe hier.
01. April
Dann wollte er entlassen werden, weil er sagte, er könne die restlichen Untersuchungen auch ambulant machen, die Ärzte stimmten dem zu und er wurde aus dem Krankenhaus entlassen.
Siehe hier.
05. April
Dann gabs plötzlich ein paar Probleme und G.K. wurde wieder ins Krankenhaus eingeliefert.
Siehe hier.
06. April
Gestern wurde er operiert und ich bekam einen Anruf vom Krankenhaus. Ich bin ja bzgl. Anrufe aus dem Krankenhaus schon vorbelastet, da schrillen bei mir gleich mal die Alarmglocken. Das letzte mal, als ich vom Krankenhaus angerufen wurde, wurde mir mitgeteilt, dass eine gute Freundin von mir gestorben ist. Naja, wenigstens wurde mir bei dem Telefonat gleich zu Anfang mitgeteilt, dass G.K. noch lebt, das hat meine größte Angst ausgemerzt. Mir wurde dann auch noch gesagt, dass er auf der Intensivstation lag. Die sagten „sicherheitshalber“, aber das ist in meinen Augen ein Gummibegriff. Sicherheitshalber aus einem bestimmten Grund oder als Routine?
Siehe hier.
Nach einem ziemlich verkorksten Tag und einer ebenso verkorksten Nacht hab ich die Antwort bekommen.
07. April
G.K. hat mich heute vormittag angerufen, er ist von der Intensivstation wieder zurück gebracht worden zu der Station, wo er vorher war. Er beantwortete auch meine Frage, er sagte, es wäre Routine gewesen, weil sie ihn wegen seiner anderen Krankheiten (u.a. Atemaussetzer, wegen derer er zuhause ein Nachtbeatmungsgerät hat) genauer beobachten wollten.
Fazit
Ich bin vorerst erleichtert, werd mich aber erst dann restlos entspannen können, wenn G.K. aus dem Krankenhaus raus ist und wenn wir die Gewissheit haben, dass jetzt mit dieser Sache wirklich Schluss ist.

Herzenswunsch
Wie bereits angedeutet…
ein endgültiges Happy End!



[...] dort hab ich u.a. Blumen gekauft und auch so Hustenbonbons (G.K. hatte von der Intubation wegen der Operation einen kratzigen Hals und klang auch ziemlich [...]