Zitat von G.K.
Du bist oft so, dass du dir Manches nicht zutraust und irgendwann siehst du ein, dass du doch stärker bist, dass du doch so Einiges kannst, von dem du dachtest, dass du es nie schaffen würdest.
Ich kann das jetzt in zweifacher Hinsicht bestätigen…
1. Die Krisenstimmung bzgl. G.K.’s Gesundheit
Ich dachte anfangs, dass ich das nicht aushalte, dass ich einfach nur mehr am Verzweifeln bin und es war auch eine Zeit lang so. Aber dann hab ich gemerkt, dass der Hoffnungsfunke in mir nicht ein Störenfried ist, der mich dazu zwingt weiter zu hoffen, sondern, dass er eine Chance ist, mit dieser Sache umgehen zu können. Inzwischen kämpfe ich nicht mehr gegen diesen Funken an, ich nehme ihn an und dehne ihn aus. Inzwischen lebt nicht mehr bloß ein Funken in mir, sondern eine ganze Flamme, ein Hoffnungslicht, die Alles erträglich macht.

2. Das Rollwagerl-Ziehen
Bei diesen Wagerln ist es besser, sie zu ziehen, anstatt zu schieben, weil die vorderen Räder sind fix und die hinteren Räder sind beweglich.
Ich habe gedacht, ich würde es mit diesem Ding niemals durch die Zimmertür schaffen, ohne anzuecken, ich habe gedacht, ich würde es auch nicht in den Lift rein oder wieder raus schaffen, ohne anzuecken. Ich habe gedacht, ich würde es niemals durch die Drehtür schaffen, ich habe gedacht, ich würde es auch nicht durch die Türen schaffen, die nicht automatisch aufgehen und die durch den Türschließer schwer offen zu halten sind.
Aber… Fehleinschätzung… Alles klappt wunderbar!
Der Erfolg gibt dem werten G.K. Recht
und ich auch auch wenn ichs nicht gern tu
Was die Krise bzgl. seiner Gesundheit anbelangt, kann ich nur sagen:
Was mich nicht umbringt, macht mich nur stärker!
Und dass ich momentan mein eigenes Leben auf ein Minimum herunter geschraubt habe, um soviel Zeit wie möglich mit G.K. zu verbringen, stört mich nicht die Bohne… Ok, es ist schon anstrengend, aber ich tu es gern… =)




