Oder: Gute und schlechte Nachrichten
Zuerst die Gute:
Am 22.02.2010 bekommt G.K. einen Platz im psychosomatischen Klinikum Wels-Grieskirchen. Dort werden seine Probleme radikal in Angriff genommen, das wird der Grundstein für den restlichen Genesungsplan.
Jetzt die Schlechte:
Der Hausarzt von G.K. hat herausgefunden, warum das Entwässern trotz starker Medikamente oft nicht so klappt, wie erwünscht.
G.K.’s Nieren arbeiten nur zu 50%.
Irgendwie hat das allerdings auch was Gutes, denn jetzt, wo der Arzt es weiß, ist wenigstens das Rätsel um die zu langsam foranschreitende Entwässerung gelöst (das wäre dann Entwässerungs-Problemchen Nr.2 nebst der Herzschwäche).
Meine Fragen:
Kann man mit 50% Nierenfunktion dauerhaft leben?
Kann der Arzt die Nieren mit Medikamenten stimulieren?
Kann die Nieren-Funktion noch weiter absinken?
Wird G.K. irgendwann mit seinen Nieren nicht mehr auskommen?


